Können Sie sich noch erinnern?

 

 

Vor einiger Zeit wurde von diversen Medien berichtet und in unzähligen Foren veröffentlicht, dass Care-Energy in den Verfahren Amprion, TenneT und 50-Hertz erstinstanzlich verurteilt wurde die EEG-Umlage nachzubezahlen und Care-Energy diese Zahlungen nicht leisten wird können, ja Care-Energy daran scheitern werde. Böse Zungen behaupteten Care-Energy würde dadurch in die Insolvenz schlittern.

Fakt ist, nicht wir Care-Energy wurde verurteilt, sondern ausschließlich die mk-energy Ihr Energieversorger GmbH & Co.KG jetzt UPG United Power & Gas GmbH & Co.KG.

Care-Energy ist die Marke der mk-group Holding GmbH und alle Tochterbetriebe sind berechtigt diese Marke zu nutzen. Die mk-energy Ihr Energieversorger GmbH & Co.KG jetzt UPG United Power & Gas GmbH & Co.KG beliefert die Unternehmensgruppe mit elektrischer Energie, wie jedoch der Kombi-Tarif II verdeutlicht, kann das auch jeder andere Stromhändler sein.

Mit diesem Tarif ist Care-Energy in über 30 Ländern am Markt aktiv, seit neuesten auch in den USA und belohnt damit die Energiedienstleistungskunden für den Einsatz von der hauseigenen Photovoltaikanlage für den Stecker (CareCel) mit 2 Eurocent Preisnachlass für elektrische Energie - egal wer den benötigten Strom liefert, unabhängig im Land.

In Deutschland verfügt Care-Energy über mehrere Lieferkooperationen mit unterschiedlichen Stromhändlern. Speziell in Leipzig wird auf Lieferkooperationen zurückgegriffen, da sich der hiesige Netzbetreiber bis dato auf Grund des "Ausfallsrisikos" weigert der UPG United Power & Gas GmbH & Co.KG die Durchleitungsrechte zu geben, obwohl immer in Vorkasse an diese bezahlt wurde.

All diese EEG-Urteile sind nicht rechtskräftig, jedoch vorläufig vollstreckbar - gegen eine 110%ige Sicherheit der Klägerinnen.

Hintergrund war, dass diverse Verteilnetzbetriebe im Jahre 2012 per Gerichtsurteile diverser Landgerichte und teilweise Oberlandesgerichte durchsetzen konnten, dass die Care-Energy Unternehmen darunter auch mk-energy Ihr Energieversorger GmbH & Co.KG jetzt UPG United Power & Gas GmbH & Co.KG weder selbst Letztverbraucher wäre, noch Letztverbraucher beliefere - diese Rechtsmeinung vertreten bis heute auch diverse öffentliche Einrichtungen wie Bundesnetzagentur, Umweltbundesamt etc. - und somit eine Zahlung der EEG-Umlage unmöglich machte, aber auch das Inkasso dieser.

Per September 2012 wurde somit die Zahlung der EEG-Umlage an die Übertragungsnetzbetreiber eingestellt, vor diesem Urteil zahlte das Unternehmen wie alle anderen auch. Höch & Partner Rechtsanwälte vertrat eine Reihe von diesen Verteilnetzbetrieben.

2013 verklagten sodann die Übertragungsnetzbetriebe Amprion, TenneT und 50-Hertz die mk-energy Ihr Energieversorger GmbH & Co.KG jetzt UPG United Power & Gas GmbH & Co.KG die EEG-Umlage zu bezahlen - also sollte Geld bezahlt werden, welches nicht einvernommen werden durfte und konnte. Vorsätzlich sollte damit Care-Energy geschädigt werden.

Es darf geratet werden, wer die Rechtsanwälte waren, welche nun schnellstens ihre Rechtsmeinung aus dem Jahre 2012 aufgaben und diametral argumentierten? Richtig, alle drei Übertragungsnetzbetriebe wurden durch Höch & Partner Rechtsanwälte vertreten.

Selbst durch solche scheinbar unlauteren Methoden gelang es nicht Care-Energy aus dem Markt zu drängen, es gelingt nicht Care-Energy so in die Knie zu zwingen und auf diese Methoden antwortet der Energiedienstleister mit folgenden Fakten:

Es wurden gemäß der eingebrachten Klagen alle daraus resultierenden Forderungen inkl Zinsen und Kosten direkt an die Übertragungsnetzbetreiber bezahlt:

Amprion: 470.377,07 EUR 
50-Hertz: 2.190.876,11 EUR 
TenneT: 4.977.965,54 EUR 

In Summe: 7.639.218,72 EUR

Richtig, das Unternehmen zahlte 7.639.218,72 Euro an Geldern, welche diese durch die Gerichtsurteile aus 2012 nicht vereinnahmen durfte und das obwohl die Urteile aus den EEG-Verfahren nicht rechtskräftig sind, denn die Übertragungsnetzbetriebe legten die 110% Sicherheit und wollten von einen Tag auf den anderen die eingeklagte Summe von dem jungen Energiedienstleister.

Spekulationen folgend, hätte so das Unternehmen vernichtet werden sollen, jedoch wurde hier scheinbar die Rechnung ohne Wirt gemacht.

Care-Energy ein in Privatbesitz befindliches Hamburger Unternehmen betreut derzeit über 360.000 Kunden in Deutschland, gibt rund 7.000 freien und angestellten Mitarbeitern Arbeit, ist sozial ausgerichtet und steht für die Energiewende.

Eine Schande wie mit solchen Unternehmen umgegangen wird.

Care-Energy ein Energiedienstleister mit dem Herz am rechten Fleck

 

 

Stillschweigend, wie es für Kaufleute eher unüblich ist und ohne die Medien zu involvieren, half Martin Richard Kristek CEO, Gründer und Eigentümer der mk-group Holding GmbH - besser bekannt unter Care-Energy - schon 2013 den obdachlosen Menschen in Hamburg über die kalte Winterzeit. Persönlich und täglich kochte der Unternehmer heiße Suppe in einer eigens dafür gekauften Feldküche und versorgte damit täglich rund 200 obdachlose Menschen in Hamburg.

Ebenso 2013 trat ein philippinischer Pastor mit Martin Richard Kristek via Facebook in Kontakt und schilderte die Umstände in seinem Bergdorf. Die dort lebenden Familien waren ohne Strom und die örtliche Schule musste geschlossen werden. Martin Richard Kristek flog mit einem kleinen Team (Timo Heinemann, Sascha Iqbal und Andre Helwig) in das kleine Bergdorf, hinterließ seine installierten Photovoltaikmodule, versorgte zumindest Teile des Dorfes mit Strom und spendete noch für den Wiederaufbau der örtlichen Schule. Der Ort hat nun Strom, die Schule wird dieses Jahr wieder eröffnet.

Die Hochwasserhilfe in Deutschland im Jahre 2013 führte Care-Energy als Privatinitiative nahezu im Alleingang durch und stellte Überschwemmungsopfern 200 Notstromaggregate völlig kostenlos zur Verfügung, damit diese die notwendigste Infrastruktur erhalten konnten.

Überall war der Firmengründer persönlich im Einsatz - ob Sonn- oder Feiertag, ob Regen oder Tropenhitze, all das hielt Martin Kristek nicht ab, den Namen CARE Leben zu geben.

Nun im Jahr 2014 errichtet Care-Energy eine 1000 m2 große Wärmehalle in Berlin, um obdachlosen Menschen in der Kältezeit ein Dach über dem Kopf und Wärme zu spenden. Die Tragelufthalle löste ein Investment von über 200.000 Euro aus, denn der Unternehmer lieh die Halle nicht, sondern kaufte diese mit den Worten: "Das ist zwar viel Geld, jedoch dient es einem guten Zweck und wird sicherlich öfter gebraucht werden als wir alle es hoffen". Diese Woche ist Baubeginn und spätestens am 12.02.2014 steht die Wärmehalle am Innsbrucker Platz in Berlin, eröffnet unter der Betriebsführung der Stadtmission seine Pforten. "Ich bin absolut überrascht, verblüfft und wirklich gerührt, wie sich alle Beteiligten in dieses Projekt stürzen - von der Deutschen Bahn AG die uns durch die Vermietung des Grundstückes dies alles ermöglicht, deren technische Unterstützung, über die Stadtmission, bis hin zur Politik. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten", so der Unternehmer.

Anfang April geht es dann wieder auf die Philippinen, um weitere 50 Häuser mit Strom zu versorgen und somit haben alle Häuser im Bergdorf in der Nähe von Bambang elektrische Energie und das 100% erneuerbar.

"Möglich machen dieses soziale Engagement die mehr als 360.000 Kunden von Care-Energy welche durch ihre Umsätze uns die Möglichkeit geben solche sozialen Projekte zu realisieren. Wir sind der Energiedienstleister der "kleinen" Menschen der normalen Bürger dieses Landes. Wir stehen auf deren Seite und auf der Seite der Menschen welche in Not geraten sind und das machen wir sehr gerne", so Martin Richard Kristek CEO von Care-Energy.

Martin Richard Kristek zeigt mit diesem Engagement klar, dass es bei Care-Energy nicht darum geht, einfach Strom & Gas zu verkaufen und Geld zu verdienen. Care-Energy sorgt sich um seine Mitmenschen und hilft tatkräftig und mit Elan.

Das nennt sich Energiewende - nachhaltige und sozialverträgliche Versorgung mit Energie - das ist Care-Energy. www.care-energy.de

Stromsparen beim Computer

 

 

Wer sich beim Neukauf für ein Notebook entscheidet, kann bis zu 70 Prozent Stromkosten einsparen.

Der Computer kann ein wahrer Energieverschwender sein. Verwende Laptop oder Tablet und spare bares Geld bei der Energierechnung

Wer sich beim Neukauf für ein Notebook entscheidet, kann bis zu 70 Prozent Stromkosten einsparen.

Die Ausstattung deutscher Haushalte mit Computern nimmt seit Jahren zu. Mittlerweile verfügen fast 80* Prozent der deutschen Haushalte über einen Rechner. Wer beim Neukauf eines Computers auf jeden Fall ein energieeffizientes Gerät haben möchte, sollte sich für einen mobilen Rechner – also für ein Notebook oder ein Netbook – entscheiden. Nach Berechnungen der Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) verursacht ein Notebook mit durch­schnitt­lichen Komponenten gegenüber einem vergleichbaren Stand-PC rund 70 Prozent** weniger Stromkosten.

Mobile Rechner verbrauchen generell deutlich weniger Strom als Stand-PCs mit separatem Monitor, da sie für einen möglichst langen Betrieb ohne externe Strom­ver­sorgung konstruiert wurden. Wer seinen neuen Rechner mobil und hauptsächlich für einfache Anwendungen nutzen möchte, sollte über den Kauf eines Netbooks – also eines kleinen Notebooks – oder Tablet nachdenken. Diese Computer verfügen im Vergleich zu vielen Notebooks zwar über geringere Leistungskapazitäten und Anwendungs­möglich­keiten, sind dafür aber noch sparsamer im Stromverbrauch: So verbraucht ein Netbook/Tablet gegenüber einem durch­schnitt­lichen Notebook im Normalbetrieb gut 40 Prozent*** weniger Strom.

Um beim Gerätekauf auf einen Blick zu erkennen, ob es sich bei dem Computer um ein energieeffizientes Modell handelt, sollten Verbraucher auf den Energy Star achten. Geräte mit dieser Kennzeichnung erfüllen besondere Kriterien hinsichtlich der Energieeffizienz. Neben Computern werden auch dazugehörige Geräte wie Drucker, Scanner und Monitore mit dem Energy Star ausgezeichnet.

* Statistisches Bundesamt, Laufende Wirtschaftsrechnung 2009.

** Annahme: Leistungsaufnahme Stand-PC 40 Watt sowie dazugehöriger TFT-Monitor 18 Watt; Notebook 14 Watt. Leistungsaufnahme bei beiden Rechnern im Betriebsmodus (Idle-Mode).

*** Annahme: Leistungsaufnahme Notebook 14 Watt, Netbook 8 Watt. Leistungsaufnahme bei beiden Rechnern im Betriebsmodus (Idle-Mode).



Care-Energy wäre nicht Care-Energy hätten wir nicht schon unsere Auswahl für Sie getroffen.
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Bayernwerk AG und „Care-Energy“ schließen neuen Lieferantenrahmenvertrag / „Einigung im Interesse der „Care-Energy“-Kunden“



„Das Ergebnis ist ein guter Kompromiss im Sinne aller Betroffenen, der „Care-Energy“-Kunden, der Bayernwerk AG und für „Care-Energy“ selbst.  Durch den Abschluss eines neuen Lieferantenrahmenvertrags können wir alle Kunden im Netzgebiet der Bayernwerk AG, die es wollen, wieder versorgen. Wir haben diesen Weg bewusst gewählt, um unseren Kunden eine noch längere Zeit des Wartens auf Gerichtsentscheidungen zu ersparen.“ erklärte Martin Kristek, Inhaber und Geschäftsführer der mk-group („Care-Energy“) angesichts der Unterzeichnung eines neuen Lieferantenrahmenvertrags der Bayernwerk AG und der UPG – United Power & Gas GmbH & Co. KG. „Wir werden in den kommenden Tagen alle unsere Kunden anschreiben und über die Details des weiteren Vorgehens informieren. Kunden, die weiter Ihre Abschläge an uns gezahlt haben und die „Care-Energy“ Kunden bleiben wollen, erstatten wir alle entstandenen Mehrkosten.“

Hintergrundinformationen:

- „Care-Energy“ und die Bayernwerk AG schließen einen neuen Lieferantenrahmenvertrag. Somit wird „Care-Energy“ die durch die Ersatzversorgung unterbrochene Belieferung seiner Kunden im Netzgebiet der Bayernwerk AG wieder möglich.

- „Care-Energy“ und die Bayernwerk AG verzichten auf die Fortsetzung des laufenden Rechtsstreits, „Care-Energy“ verzichtet auf die Anwendung der gegen die Bayernwerk AG bestehenden einstweiligen Verfügung im Bereich Kommunikation

- Durch die gewählte Kompromisslösung befanden sich die „Care-Energy“ – Kunden abrechnungstechnisch seit dem 26.09.13 in der Ersatzversorgung beim zuständigen Grundversorger und erhalten von diesem für den Zeitraum der Ersatzversorgung eine entsprechende Abrechnung. „Care-Energy“ hat während der gesamten Zeit die Energie zur Versorgung seiner Kunden ins Netz eingespeist. Kunden, die zwischenzeitlich weiter Ihre Abschläge an „Care-Energy“ gezahlt haben und die „Care-Energy“ Kunden bleiben wollen, werden alle Mehrkosten der Ersatzversorgung erstattet. Kunden, die die Zahlungen eingestellt haben oder wechseln wollen, bleiben in der Ersatzversorgung oder können zum gewünschten neuen Lieferanten wechseln. Jeder neue Lieferant kann diese Kunden normal in seine Versorgung nehmen. Alle Kunden, die kündigen wollen, erhalten eine Schlussrechnung zum 26.09.13.