Hamburger Weg

Seit 2013 ist Care-Energy fixer Partner  vom Hamburger Weg und unser CEO Martin Richard Kristek Stiftungsbeirat in der Stiftung HSV. Der Hamburger Weg, ein herausragendes soziales Projekt in Hamburg.

 

Der Hamburger Weg ist eine einzigartige Initiative des Hamburger Sport-Vereins und in Hamburg ansässiger Unternehmen unter der Schirmherrschaft von Hamburgs Erstem Bürgermeister Olaf Scholz. Mit dieser Crowdfunding-Plattform bieten wir die Möglichkeit soziale Projekte in Hamburg vorzustellen und dafür finanzielle Unterstützung zu finden.

Der Hamburger Weg ist offen für alle Projekte, die gut für Hamburg sind. Dabei fördern wir vor allem Familien und junge Menschen bei ihrer Ausbildung. Besonders wichtig ist uns auch der Sport. Denn er hält gesund und vermittelt Werte wie Fairness, Respekt und Toleranz.

Der Hamburger Weg steht für Gemeinschaft und sportliche Fairness, für aktive Gestaltung und Verantwortungsbewusstsein – und natürlich für Hamburg als internationale Sportstadt mit Vorbildcharakter.


Der Hamburger Weg und Care-Energy, ein unzertrennliches Team.

 


 

Care-Energy Entwicklungshilfe in Ghana

In den ärmsten Ländern der Welt zahlen Menschen entweder einen riesigen Anteil ihres Einkommens für eine meist mit Dieselaggregaten und somit giftige und abhängige Energieversorgung, oder haben in Ermangelung einer Netzinfrastruktur überhaupt keine Energieversorgung. In Ghana beweist der Energiedienstleister Care-Energy seit mehreren Jahren, wie man diesen Zustand mit geringem Aufwand ändern kann.

Im April 2014 besuchte Martin Kristek das erste Mal mit seiner technischen Eingreiftruppe Ghana. Im Gepäck hatte der CEO der Care-Energy Gruppe zahlreiche Care-Cel Module und Speichereinheiten, die den Startschuss für eine umfangreiche Sozialarbeit vor Ort bildeten. Das Programm der Visite war eng getaktet. Politische Konsultationen mit dem Präsidenten des Landes standen ebenso auf der Tagesordnung wie Gesprächen mit lokalen Politikern und Verantwortlichen für soziale Einrichtungen. Im Kern ging es um die Frage, wie sich eine ökologische, dezentrale Energieversorgung für öffentliche Einrichtungen, Gewerbe, aber auch Privathaushalte dauerhaft in einem Entwicklungsland etablieren lässt. Ein Land wie Ghana bietet sich von der geographischen Lage besonders an für den Einsatz von Photovoltaik, stellt aber auf Grund der klimatischen Bedingungen besonders hohe Anforderungen an die Elektrik wie die Montage entsprechender Einheiten.

Im Rahmen des Care-Energy Helping Hands Projekts wurden in Ghana in Abstimmung mit den örtlichen Behörden zunächst Schulen elektrifiziert, die zuvor keine oder nur eine sporadische Anbindung an das Stromnetz hatten. Die 6 ausgewählten Schulen in den ländlichen Regionen verfügten zudem nicht über ausreichend Mittel für eine (unökologische) Versorgung über Dieselaggregate. Im Zuge des Projekts wurden die Gebäude modernisiert und verfügen nun über eine völlig autarke Versorgung für die Beleuchtung und Mediennutzung von Laptops und Handies.

Technisch anspruchsvoller war die Ausstattung eines Krankenhauses, das in der Vergangenheit ebenfalls regelmäßig mit Versorgungsproblemen zu kämpfen hatte. Hier ging es darum, den allgemeinen Energieverbrauch aus dem Netz durch dezentrale Produktion vor Ort zu senken und zugleich die Einrichtung durch die dezentrale Energieversorgung gegen Stromausfälle und knappe Vorräte an Diesel für den Notstrom abzusichern. Entsprechend musste das Team unter der Leitung von Martin Kristek hier die PV-Module und Speichereinheiten in die dezentrale Versorgung integrieren.

Im Rahmen der politischen Gespräche wurde eine intensive Zusammenarbeit zwischen Ghana und Care-Energy vereinbart, die bis heute fortgeführt wird. Care-Energy liefert regelmäßig die inzwischen erprobten und auf Grund ihrer Zuverlässigkeit sehr beliebten Module in das afrikanische Land. Für den Transport werden ausschließlich neue ISO-Container und neue OSB-Platten als Verpackungsmaterial genutzt, die nach dieser einmaligen Transportnutzung in Ghana verbleiben um dort für den sozialen Wohnungsbau Verwendung zu finden. Zu diesem Zweck werden die Container vor dem Transport durch Care-Energy umgerüstet und lassen sich binnen weniger Stunden in vollständige, isolierte und elektrifizierte Wohneinheiten verwandeln. Je mehr Menschen also in Ghana über eine dezentrale Energieversorgung mittels Care-Cel Systemen verfügen, desto mehr sozialer Wohnungsbau findet mittels der Transportcontainer statt. Ein weiterer Punkt, an dem sich das Engagement von Care-Energy unterscheidet hinsichtlich der Nachhaltigkeit der Hilfe für die Menschen direkt vor Ort.

 

Care-Energy Obdachlosenhilfe

Ob beim Hamburger Weg des HSV oder mit eigener Traglufthalle in Berlin: Care-Energy kümmert sich um eine der schwächsten und am wenigsten beachteten Gruppen unserer Gesellschaft: Die Obdachlosen. Die direkte Hilfe für Obdachlose mit eigenen Projekten begann im Winter 2012 / 2013. Care-Energy kaufte eine eigene mobile Gulaschkanone aus Armeebeständen und kochte an 7 Tagen die Woche Essen für Hamburger Obdachlose. Dieses wurde jeden Tag um 19.00 Uhr zur Hamburger Obdachlosenunterkunft Pik As gefahren, wo jeden Tag der Kältesaison mehrere Hundert Bedürftige eine gute warme Mahlzeit erhielten.

In den Folgejahren wurde die Care-Energy Obdachlosenhilfe nach Berlin verlagert. Die Zusammenarbeit mit dem dortigen Träger der Obdachlosenhilfe, der Berliner Stadtmission, hat sich hervorragend bewährt. In der Kälteperiode 2013 / 2014 kam zum ersten Mal bundesweit eine Traglufthalle als Obdachlosennotübernachtung zum Einsatz. Care-Energy hatte die Traglufthalle mit den Grundmaßen 32m * 34m extra für diesen Modellversuch am Innsbrucker Platz in Berlin gekauft. Inzwischen sind Traglufthallen vielerorts Standard in der Betreuung von Obdachlosen und Flüchtlingen, insbesondere bei der Erstaufnahme und Soforthilfe. Durch ihre Konstruktion sind die Hallen geräumig, leicht Auf- und Abzubauen sowie durchgängig klimatisiert. Sie bieten also zahlreiche Vorteile beispielsweise gegenüber Zelten.

Nach dem großen Erfolg in der ersten Saison mit der von den Obdachlosen und der Presse „Halle-Luja“ getauften Notübernachtung wurden die Zahl der Betten in der Kältesaison 2014 / 2015 auf 100 Plätze erhöht. Seit Beginn der Halle erhalten alle Obdachlosen nicht nur einen Schlafplatz. In der Halle-Luja werden ein warmes Abendessen und Frühstück ausgegeben. Es stehen Duschcontainer und Erste-Hilfe-Einrichtungen zur Verfügung. Neben WLAN, Fernsehen und Radio bietet die Berliner Stadtmission den Obdachlosen immer wieder ein kulturelles Programm von ohne Gage auftretenden Künstlern. Die Obdachlosen können zudem eine Kleiderkammer nutzen und kostenlos ihre Wäsche waschen. Die Notübernachtung ist während der Kältesaison von November bis März 7 Tage die Woche von 20.00 Uhr bis 9.00 Uhr geöffnet, auch an Weihnachten und Sylvester.

Da die Fläche am Innsbrucker Platz in Berlin wegen Umbauarbeiten in der Saison 2015 / 2016 nicht mehr zur Verfügung stand, wurde die „Halle-Luja“ nach Berlin Friedrichshain auf das Gelände „Am Containerbahnhof“ verlagert. Auch dort unterstützte die Deutsche Bahn Immobilien das Care-Energy Sozialprojekt durch Hilfe bei der Flächensuche und gute Mietkonditionen. Am neuen Standort wurde die Energieversorgung der Halle durch einen eigenen Photovoltaikcontainer weiter perfektioniert. Dieser speist tagsüber in Speichersysteme ein und ermöglicht so eine ökologische und weitgehend autarke Energieversorgung der Halle. In jeder Kältesaison produziert der von Care-Energy entwickelte Container mehrere MW Energie für das Sozialprojekt. Eine weitere Neuerung der Saison 2015 / 2016 war die Zahnfee. Care-Energy hat einen eigens für Zahnarztbehandlungen ausgerüsteten Krankenwagen gekauft. In diesem führte eine der renommiertesten Zahnärztinnen Hamburgs einmal pro Woche im Schnitt 7 Zahnarztbehandlungen für Obdachlose kostenlos durch. Zudem wurde zahlreichen Obdachlosen, deren Zähne nicht mehr zu retten waren, durch Care-Energy und seine Kunden ein Gebiss geschenkt. Insgesamt standen in der Kältesaison 2015 / 2016 erneut mehr als 15.000 Übernachtungsangebote zur Verfügung, die von Menschen aus mehr als 15 Ländern genutzt worden sind. Alle diese Menschen hatten etwas gemeinsam: Sie waren obdachlos in Deutschland und sie benötigten Hilfe. Care-Energy ist stolz darauf, sich als soziales Unternehmen dort zu engagieren, wo andere wegsehen. Dies gilt nicht nur für die Unternehmensspitze, sondern für alle Mitarbeiter. Diese helfen insbesondere beim ganztägigen Auf- und Abbau der Halle auf freiwilliger Basis. An diesen Tagen sind im Schnitt 30% der Mitarbeiter im Innendienst von Care-Energy in Berlin bei der Obdachlosenhilfe engagiert. Die Zahl der freiwilligen Meldungen liegt deutlich höher.


Erdbebenhilfe in Nepal

Es war ein hartes Stück Arbeit, doch im Juli 2015 gelang Care-Energy, was keinem anderen Unternehmen und keiner anderen Hilfsorganisation zu diesem Zeitpunkt gelang: Direkte Hilfe für die Opfer der schweren Erdbebenkatastrophe in Nepal zu leisten.

Wenige Wochen zuvor waren die Bilder der Zerstörung der Infrastruktur in Nepal um die Welt gegangen. Die Energie- und Wasserversorgung war in weiten Teilen des Landes zusammengebrochen, Menschen obdachlos geworden und Teile des Landes nicht mehr erreichbar. In dieser Situation war klar, dass Helping Hands von Care-Energy den Opfern der Katastrophe direkt helfen würde. Nach ersten Gesprächen mit der nepalesischen Botschaft und der Regierung war klar, dass Care-Energy 100 Care-Cell Systeme, also Photovoltaik mit mobilem Speicher an die Erdbebenopfer in Nepal verschenken würde.

Von Beginn an machten die ineffektive Verwaltung und das extreme Ausmaß an Korruption in Nepal Care-Energy und dem gewählten Kooperationspartner unter den Hilfsorganisationen, Caritas international, Schwierigkeiten. Nachdem es gelungen war, die Module in die nepalesische Hauptstadt Kathmandu zu fliegen, gelang es dem Spediteur und der nepalesischen Handelskammer für 2 Wochen nicht, die Hilfsgüter durch den Zoll zu bekommen. Dieses Schicksal teilte Care-Energy mit allen großen Hilfsorganisationen, deren Lieferungen sich auf dem Flughafen, der zudem unter chronischem Spritmangel litt, lagerten. Erst mit dem Eintreffen der Hilfsmannschaft unter der Leitung des Firmeninhabers Martin Kristek gelang es mit viel Mühe, die als Geschenk an notleidende Menschen und soziale Einrichtungen vorgesehenen Module vom Flughafen ins Lager zu schaffen. Auch dort gab es immer wieder Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit mit den chaotisch desorganisierten Behörden, die teilweise Eigentumsansprüche auf das Hilfsmaterial geltend machen und einzelne, von Care-Energy ausgewählte Empfänger für die Hilfslieferung nicht akzeptieren wollten. Am Ende gelang es nach umfangreichen Verhandlungen unter Einbeziehung der Caritas und der deutsch-nepalesischen Handelskammer einen guten Kompromiss zu erzielen, so dass die Auslieferung der Module durch die care-Energy Hilfsmannschaft beginnen konnte.

Der hohe Anspruch an die Arbeit der Hilfsmannschaft bestand nicht nur im Transport in abgelegene Gebiete über fast völlig zerstörte Straßen. Vor Ort bei den Empfängern galt es, die Menschen im Umgang und der Wartung für die Module zu schulen und an einigen Stellen auch die durch das Erdbeben beschädigte Elektrik der Einrichtungen zu reparieren. Da die Module auf möglichst viele Einrichtungen verteilt werden sollten, bildete die Hilfsmannschaft zudem noch Mitarbeiter der Caritas und der örtlichen Behörden in der richtigen Installation der Technik aus.

Am Ende stand wieder eine stolze Bilanz der Care-Energy Helping Hands Mission: Während bei allen großen Hilfsorganisationen angesichts der Zollbarrieren der nepalesischen Regierung die Hilfsarbeiten stockten, konnte Care-Energy Nothilfe leisten, ausbilden und die Verteilung der restlichen Module auf die vor Ort identifizierten Ziele sicher stellen. Die Care-Cell Systeme aus Modulen und mobilen Speichereinheiten liefern heute Strom an über 60 verschiedenen Standorten in Nepal und haben zahlreiche umweltfeindliche Dieselaggregate zur Stromerzeugung in Gegenden abgelöst, deren Elektrifizierung über das Netz auch ohne Erdbeben noch Jahre gedauert hätte.


„Care-Energy“ Fluthilfe in Deutschland

Auch in 2013 wurden vor allem die Regionen entlang der Elbe und ihrer Nebenflüsse Opfer einer Hochwasserkatastrophe. Erneut standen viele Menschen vor den Trümmern ihrer Existenz. Einigen von Ihnen konnten wir helfen, den Schaden zu begrenzen und ihre Aufräum- und Trocknungsarbeiten zu unterstützen. „Care-Energy“ hilft dabei allen Bürgern, deren Stromversorgung durch das Hochwasser unterbrochen worden ist mit Notstromaggregaten. Insgesamt sind fast 300 Geräte von „Care-Energy“ kostenlos für die Bürger im Dauereinsatz um Hochdruckreiniger und Trockengeräte ebenso anzutreiben wie Leuchten und andere Geräte in den Unterkünften der Helfer und Evakuierten. Die Geräte werden kostenlos gegen Vorlage des Personalausweises und Unterschrift in einer Ausgabeliste an Bürger, Feuerwehren und Stadtverwaltungen ausgegeben.

Unser Hilfseinsatz startete am 8. Juni 2013 mit einem Konvoi von Hamburg nach Pirna. Die Stadt war als eine der ersten deutschen Städte stark vom Hochwasser getroffen, was zu einem großflächigen Ausfall der Stromversorgung geführt hatte. Neben knapp 40 Geräten aus Hamburg machten sich „Care-Energy“ Vertriebspartner aus verschiedenen Teilen Deutschlands ebenfalls auf den Weg in das Hochwassergebiet. Am Nachmittag des 8. Juni 2013 erreichten wir die öffentliche Ausgabestelle für Sachspenden der Stadt Pirna und konnten gleich vor Ort zahlreiche wartende Bürger mit Aggregaten ausstatten und diese zum Teil in betroffenen Häusern in Betrieb nehmen.

An der Ausgabestelle begegneten wir durch Vermittlung unseres Vertriebs vor Ort auch dem Bürgermeister von Rathen, einer in Teilen direkt am Elbufer gelegenen Stadt. In Absprache mit den Ausgabestellen vor Ort wurde beschlossen, 20 Notstromaggregate nach Rathen weiter zu transportieren und dort am 9. Juni 2013 an die im Dauereinsatz befindliche freiwillige Feuerwehr zu liefern. Der Einsatz am Feuerwehrhaus 100m entfernt von dem immer noch steigenden Elbwasserfluten ist allen Beteiligten immer noch lebhaft in Erinnerung; genauso wie die große Dankbarkeit der Menschen und der Verwaltung vor Ort für die schnelle und unbürokratische Hilfe.

Unser zweiter Fluthilfeeinsatz führte uns am folgenden Sonnabend, den 15. Juni 2013 in den Raum Magdeburg. Vorausgegangen waren lange Diskussionen mit Verwaltungen und Krisenstäben entlang der Elbe über die Möglichkeit, 250 Notstromaggregate anzunehmen, zu lagern und kostenlos auszugeben. Die Koordinierungsstellen in Stendal und Magdeburg sahen sich, vor allem aus Platzgründen trotz der Fürsprache des Krisenstabs der Landesregierung vor allem mit der Bereitstellung von Lagerkapazitäten überfordert. Wir lösten dieses Problem mit der kurzfristigen Anmietung einer Lagerhalle in der Lübecker Straße 53 in Magdeburg, die seither rege genutzt wird. Am 15. Juni 2013 informierten wir während der Fahrt die örtlichen Medien und Facebookgruppen über unsere Pläne und unsere Ankunft. Dies hatte zur Folge, dass wir bereits kurz nach unserer Ankunft die ersten Notstromaggregate an Hochwasseropfer einiger besonders hart getroffener Stadtteile von Magdeburg ausgeben konnten. Noch am gleichen Tag koordinierten wir mit dem Katastrophenstab in Barby die Anlieferung von 50 Notstromaggregaten an den örtlichen Bauhof.

Während des Transports in das Überflutungsgebiet mussten wir auch geflutete Straßen nutzen, auf denen das Wasser unseren Fahrzeugen bis zur Oberkante der Radkästen stand. Die Verwaltung von Barby dankte unseren Einsatz nicht. Am folgenden Dienstag erhielten wir auf mehrfache Nachfrage unsererseits die Nachricht, dass sich der Katastrophenstab, der die Geräte angefordert hatte, gegen die Ausgabe der Geräte entschieden hatte, obwohl zahlreiche Bürger direkt beim Lager im Bauhof angefragt hatten. Die Verwaltung betrachtete den logistischen Aufwand der Ausgabe als u hoch, obwohl wir lediglich die Eintragung der Empfänger in eine mitgelieferte Liste gewünscht hatten. Diese Entscheidung war zweifellos ein Schlag ins Gesicht vieler Bürger der Gemeinde Barby, die ihre benötigten Aggregate dann selbst aus unserem Lager in Magdeburg abholen konnten.

Die 50 an die Verwaltung in Barby gelieferten Aggregate transportierten wir mittels eines unserer Transporter zur Ausgabe der „Care-Energy“ plug & save Module mit Unterstützung der örtlichen, selbstorganisierten Fluthilfegruppen in ein privates Lager nach Sachsendorf. So gelangten auch diese Notstromaggregate schnell zum Einsatz in betroffenen Orten wie Breitenhagen, Fischbeck und Elbe-Parey.  

Im Rahmen unserer Hilfseinsätze haben wir in den vergangenen Wochen viele vom Schicksal getroffene Haushalte und Unternehmen kennen gelernt. Wir haben zudem viele ehrenamtlich engagierte Personen getroffen. Allen diesen Menschen gilt unser Dank für die Zusammenarbeit bei der Fluthilfe, ihre Unterstützung und ihren Einsatz. Es ist bewundernswert, mit welchem Willen und mit welcher Kraft die Menschen gegen das Hochwasser 2013 ankämpfen. Wir freuen uns, dass wir vor Ort helfen konnten und werden unseren Einsatz so lang fortsetzen, bis die örtlichen Versorger überall in den Überflutungsgebieten den Menschen wieder den dringend benötigten Strom stellen können bzw. die Elektrik der Häuser wieder in Stand gesetzt ist.